Kaffee

Coffee KaffeeHeute bekam ich einen Link, wie schädlich dass Kaffee ist. Nachdem ich dem ein bisschen nachgehen wollte fand ich auch einen Bericht, dass Kaffee das Leben verlängert. Was ist richtig? Oder Beides, je nach dem welchen Kaffeetrinker man anschaut? Oder hat der eine Bericht jemand geschrieben der in Kaffee investiert hat?

Der aufmunternde Effekt tritt meistens nach 15 bis 30 Minuten ein und kann mehrere Stunden anhalten. Wie schnell das Koffein im Körper abgebaut wird, schwankt stark von Mensch zu Mensch und wird unter anderem von den Genen beeinflusst.

Widerlegt ist inzwischen die These, dass Kaffee ein Flüssigkeitsräuber ist. Er hat zwar einen harntreibenden Effekt, doch dieser ist gering.

Was bewiesen ist, dass der Kaffee, den menschlichen Körper in diesen Kämpf-oder-Flieh-Zustand, indem das Koffein die Nebenniere zur Adrenalinproduktion anregt, versetzt. Dies ist jedoch ziemlich unnütz, wenn man am Schreibtisch sitzt und sich lediglich mit dem PC rumschlägt, denn wenn der Adrenalin-Kick wieder abebbt, bekommt man Anzeichen wie Erschöpfung, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Reizbarkeit zu spüren. Dies ist der Moment, in welchem man aufsteht, zur Kaffeemaschine geht und den nächsten Koffein-Schub sucht.

Wer seinen Körper konstant auf einem hohen Koffeinlevel hält, verweilt also permanent in einer körperlichen Stresssituation, erklärt Stephen Cherniske (Autor des Buches "Caffeine Blues"). Stephen Cherniske nennt diesen permanenten Alarmzustand des Körpers "Koffeinismus", welcher durch Erschöpfung, Angstzustände, Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit und Depressionen gekennzeichnet ist:

"Koffeinismus" ist ein Zustand von chronischer Vergiftung, der aus einem exzessiven Konsum von Koffein entsteht. Koffeinismus verbindet eine körperliche Abhängigkeit mit einer grossen Bandbreite sich auf die Psyche auswirkender Effekte, so vor allem Angstzustände, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Depression und Erschöpfung.

Gewissenhafte Forschungen, die vom Institut für Psychiatrie und Verhaltenwissenschaften der John Hopkins Universität durchgeführt wurden, zeigten auf, dass bereits ein geringer Kaffeekonsum (ein Becher täglich) schnell zu Entzugserscheinungen führen kann.

Wenn Sie zu den Kaffee-Trinkern zählen, probieren Sie es doch einmal aus und verzichten Sie auf Ihren Kaffee und achten Sie darauf, ob Sie Kopfschmerzen, Erschöpfung oder eine erhöhte Reizbarkeit verspüren. Dies sind die bekanntesten Entzugserscheinungen.

Wenn Ihr nun, wie ich, nicht mehr wisst ob Ihr in Kaffee-Abstinenz leben sollt oder doch zwischendurch einen Kaffee genüsslich trinken wollt, am besten ist es, sich selber zu beobachten und dann danach handeln. Vielleicht habt Ihr Symptome die auf den Kaffeekonsum hindeutet. Probiert einfach einmal aus eine Woche lang ohne Kaffee zu leben, dann seht Ihr den Unterschied. Hat man z.B. Bauchschmerzen, ist es nicht angebracht auch noch Kaffee zu sich zu nehmen. Jeder «Über-Konsum» ist schädlich, auch bei Wasser.

https://bewusst-vegan-froh.de/die-grosse-kaffee-luege-14-wenig-bekannte-fakten-ueber-kaffee/

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-07/kaffee-gesundheit-studie-medizin-koffein-ernaehrung-wissenschaft

http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Kaffee-Gesund-oder-ungesund-492393.html

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Löwenzahn (Taraxacum officinale)

LöwenzahnDen Löwenzahn kennt jeder, es ist eine Pflanze die für die Kinder vor allem zum Pusten bekannt ist, als Erwachsene denken wir vor allem als Unkraut an sie. Sie wächst in unseren Breiten graden überall, sowohl in den Bergen als auch im Tal.

Der Löwenzahn ist aber auch eine Heilpflanze, man kann entweder die Blätter und Blüten oder die Wurzeln nehmen. Der Gattungsname Taraxacum stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet "ich heile Entzündungen" (taraxis = Entzündung, akeomai = ich heile). Der Artname officinale (lateinisch: officinalis = in Apotheken gebraucht) bestätigt dabei den sehr alten Gebrauch der Heilkräfte von Löwenzahn.

Wie viele Frühlingspflanzen hat der Löwenzahn eine ausgeprägte blutreinigende Kraft und eignet sich daher vorzüglich zu einer Frühjahrskur. Er regt sämtliche Verdauungsorgane und Niere und Blase an, dadurch werden alte Schlacken ausgeschieden. Aus den gleichen Gründen kann er auch bei Rheumatismus helfen. Am wirksamsten ist ein Löwenzahntee oder eine Tinktur, wenn sie aus allen drei Pflanzenteilen besteht.

Natürlich sind die frischen Blätter auch in einen frischen Salat ideal.

Wo hat der Löwenzahn eine Heilwirkung: blutbildend, blutreinigend, harntreibend, tonisierend, Bronchitis, Husten, Fieber, Appetitlosigkeit, Frühjahrsmüdigkeit, Verstopfung, Magenschwäche, Hämorrhoiden, chronische Gelenkerkrankungen, Rheuma, Gicht, Leberschwäche, Gallenschwäche, Gallensteine, Nierensteine, Allergien, Arteriosklerose, Wassersucht, Kopfschmerzen, Wechseljahrsbeschwerden, Menstruations fördernd, Schönheitsmittel, chronische Hautleiden, Pickel, Ekzem, Hühnerauge, Warzen.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/loewenzahn-wirkung-ia.html

Rezepte: http://www.kraeuterfrau.ch/archiv/loewenzahn.html#salat

Löwenzahn darf nicht angewendet werden, wenn ein Verschluss der Gallenwege, Eiter in der Gallenblase (Gallenblasenempyem) oder ein Darmverschluss vorliegt. Wer an Gallensteinen leidet, sollte Löwenzahn nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden.

Da Löwenzahn harntreibend wirkt, sollte er nicht abends angewendet werden, um den Nachtschlaf nicht zu stören.

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Jiaogulan

JiaogulanAls Pflanze der Unsterblichkeit ist die chinesische Heilpflanze Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) in den letzten Jahren in Europa sehr beliebt geworden. In China wird Jiaogulan seit dem 15. Jahrhundert als Heilpflanze verwendet. Ihre Wirkung gilt als ähnlich wie die des Ginsengs. Obwohl sie nicht miteinander verwandt sind, enthalten sie jedoch teilweise ähnliche Wirkstoffe.

1991 wurde das Jiaogulan Kraut auf der Conference of Traditional Medicines zu einem der 10 wichtigsten tonisierenden Kräuter ernannt. Man kann entweder die Blätter für einen Tee nehmen, oder aber auch roh essen oder damit den Salat verfeinern. Jiaogulan hat keine Nebenwirkungen. Es wirkt immer ausgleichend und balancierend.

Die Pflanze gedeiht sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten. Der Jiaogulan klettert und kann so auch in kleinen Töpfen eine beachtliche Höhe erreichen. Als Dünger kann Blumendünger (BIO-Dünger) verwendet werden. Jiaogulan ist winterhart und kann dadurch sowohl als Zimmerpflanze als auch im Freiland angebaut werden. Im Freiland sterben die oberirdischen Pflanzenteile im Winter ab, was jedoch kein Grund für sie ist, im Frühjahr nicht wieder neu auszutreiben. In der Wohnung wächst die Pflanze das ganze Jahr über. Es sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht zu viel trockene Heizungsluft abbekommt. Gegebenenfalls sollte sie hin und wieder mit entkalktem Wasser besprüht werden.

Die Pflanze kann auch in Europa in verschiedenen Gartencenter (auch in der Schweiz, bei Interesse bitte ein Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) bzw. bei Züchtern gekauft werden.

Die Jiaogulan-Forscher an der japanischen Ehime-Universität, den Medizinischen Hochschulen in Guiyang und Hengyang, der Universität für Traditionelle Chinesische Medizin von Shanghai und der Loma-Linda-Universität in Kalifornien bescheinigen der Regenwaldpflanze: Jiaogulan verbessert die Nährstoff-Versorgung aller inneren Organe und die Herzleistung und damit allgemein die Blutzirkulation. Es beeinflusst das Hormonsystem positiv und reguliert das zentrale Nervensystem. Insbesondere bei Stresssituationen kann die Pflanze Entgleisungen des Organismus und sexuelle Störungen wieder harmonisieren.

Jiaogulan_2Zudem schützt sie die Leber und reguliert Cholesterin und Fettstoffwechsel. Besonders wichtig ist ihre antioxidative Wirkung, mit der sie die Zellen vor vorzeitiger Alterung schützt. Dabei regt Jiaogulan die Ausschüttung der Superoxid-Dismutase (SOD) an, einer sehr starken körpereigenen Antioxidantie, deren Produktion abnimmt, je älter man wird. Mehrere Studien, die im renommierten „Journal of Traditional Chinese Medicine" veröffentlicht wurden, belegen: Jiaogulan beugt so unter anderem Schlaganfällen, Herzinfarkt, Arteriosklerose und vielen anderen Krankheiten vor und kann die Zahl Krebs auslösender Stoffe im Körper reduzieren.

Inhaltsstoffe:
Saponine: Gypenoside, Gynosaponine; Ginsenosid, Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Polysaccharide

Anwendungen:
Erhöhte Blutfettwerte, Krebs, Schwäche, Bluthochdruck, Bronchitis, Diabetes, Erhöhter Cholesterinspiegel, Gedächtnisschwäche, Stress

https://www.wyssgarten.ch/Ratgeber/Pflanzenportrats/I---K/Jiaogulan

http://www.symptome.ch/vbboard/nahrungsergaenzung/71383-jiaogulan.html

http://www.jens-rusch.de/index.php/Jiaogulan

http://www.jiaogulantee.de/jiaogulan

http://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/jiaogulan-das-kraut-der-unsterblichkeit-und-das-verbot/

http://jiaogulan.com/scientific-studies-of-jiaogulan.htm

 

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Wasser aus der Plastikflasche

Plastik Flasche

Heute ist fast alles Getränk in Plastikflaschen (PET) abgefüllt.

Doch leider hat dies verschiedene grosse Nachteile:

  1. Umwelt
    80% der PET-Flaschen landen auf dem Müll, oder schwimmen in den Weltmeeren umher. Wissenschaftler (Greenpeace) berechneten, dass im Meer sechsmal so viel Plastik als Plankton herumschwimmt. Plastik braucht ca. 700 Jahre bis sie zerfällt.
  2. Gesundheit
    Viele Zusatzstoffe (Weichmacher, Füllstoffe etc.) werden in den Flaschen «ausgewaschen». Viele Zusatzstoffe sind noch gar nicht genug ausgetestet. Einige Zusatzstoffe sind hormonähnliche Stoffe, die auf unseren Körper wirken. Es können folgende Krankheiten ausgelöst werden: Unfruchtbarkeit, Fettleibigkeit, Diabetes, Alzheimer, Krebs, Asthma, Allergien.

Was kann man dagegen tun?

  • Wo möglich Wasser aus dem Wasserhahn, evtl. gefiltert oder aus einer Glasflasche. Glasflasche ist chemisch rein und es lösen sich keine Zusatzstoffe.
  • Fruchtsäfte selber herstellen und in einer Glasflasche im Kühlschrank lagern.

Leider ist PET so allgegenwärtig, dass es schwierig ist auf all dieses Verpackungsmaterial ganz zu verzichten. Es geht aber auch hier wieder darum, den Konsum von Flüssigkeiten aus Kunststoffbehältern möglichst zu reduzieren.

https://www.plastikfrei.org/

http://bewusst-vegan-froh.de/nachdem-du-das-gelesen-hast-wirst-du-nie-wieder-wasser-aus-plastik-flaschen-trinken/

 

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Fluor – Fluoride – Giftig?

Fluor

Fluor [ˈfluːoːɐ̯] ist ein chemisches Element mit dem Symbol F und der Ordnungszahl 9. Es liegt unter Normalbedingungen in Form des zweiatomigen Moleküls F gasförmig vor, ist das reaktivste aller Elemente und sehr giftig. Bereits in geringen Konzentrationen kann sein durchdringender Geruch bemerkt werden. Fluor ist farblos und erscheint stark verdichtet blassgelb. Es ist das elektronegativste aller Elemente und hat in Verbindungen mit anderen Elementen – mit wenigen Ausnahmen – stets die Oxidationsstufe −1. Es reagiert mit allen Elementen mit Ausnahme der Edelgase Helium und Neon.

Der Name des Elementes leitet sich von lat. fluores ab. Dieser Begriff bezeichnete das wichtigste natürlich vorkommende Mineral Fluorit (Flussspat), das in der Metallurgie als Flussmittel zur Herabsetzung des Schmelzpunktes von Erzen verwendet wird.

Elementares Fluor ist sehr giftig und stark ätzend. Seine Salze (Fluoride und diverse Fluorokomplexsalze wie Natriummonofluorphosphat) sind in höherer Konzentration ebenfalls sehr giftig, werden in Spuren aber zur Prophylaxe von Zahnkaries verabreicht. Sie werden deswegen teilweise dem Trinkwasser oder Speisesalz zugesetzt (Fluoridierung).

In Zahncreme und fluoridiertem Salz steckt jedoch nicht Fluor, sondern Fluorid. Zwar sind Fluoride nicht derart toxisch wie Fluor. Doch giftig sind sie dennoch – je nach Dosis.

Aufgrund ihrer durchschlagenden Giftigkeit wurden Fluoride lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt. In unseren Landstrichen jedoch (Schweiz, Deutschland, Österreich) wird das Trinkwasser nicht (mehr) fluoridiert, womit bereits ein beträchtlicher Risikofaktor für eine Fluoridüberdosierung wegfällt.

Fluoridmangel gibt es nicht!

Das bedeutet: Auch wenn jemand sehr wenig oder kein Fluorid zu sich nimmt, wird er keine Fluoridmangelsymptome entwickeln. Er wird nicht krank werden und auch nicht notgedrungen Karies entwickeln. Ganz einfach deshalb nicht, weil Karies keine Fluoridmangelerkrankung ist, sondern schlichtweg die Folge einer ungünstigen Ernährungs- und Lebensweise.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA gibt genau wie das Bundesinstitut für Risikobewertung eine zur Kariesprophylaxe benötigte Fluoridaufnahme von 0,05 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag an.

Die EFSA hingegen schreibt, dass sich bei einer Dosis von erst 0,08 bis 0,12 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht und Tag lediglich bei weniger als 5 Prozent der Personen eine mässige Dentalfluorose der bleibenden(!) Zähne entwickle.

Daher empfehle man Kindern die tägliche Höchstaufnahme von 0,1 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht – und nimmt damit offenbar eine mässige Dentalfluorose bei knapp 5 Prozent der Kinder in Kauf.

In den USA sieht es erstaunlicherweise ganz anders aus: Das Food and Nutrition Board am Institute of Medicine empfiehlt für Kinder zwischen 0 und 6 Monaten nicht mehr als 0,01 Milligramm Fluorid pro Tag und zwar nicht einmal pro Kilogramm Körpergewicht. 0,01 Milligramm Fluorid stellen die empfohlene Höchstdosis dar. Wenn Sie jetzt schauen, wie viel Fluorid in den üblichen Fluoridtabletten für Säuglinge enthalten ist, werden Sie feststellen, dass es sich um 0,25 mg handelt und diese Dosis dem Baby – nach Ansicht vieler Ärzte – ab der zweiten Lebenswoche täglich gegeben werden soll.

Der amerikanische Universitätsprofessor für Chemie, Dr. William Hirzy sagte, es müsste ja geradezu einem „biologischen Rätsel“ gleichen, wenn Fluoride nur zu einer Zahn- und Knochenfluorose führen würden und zu sonst nichts.
Inzwischen weiss man, dass Hirzy Recht hatte: Fluoride können nicht nur Zähne und Knochen schädigen, sondern darüber hinaus auch stark schmerzende arthritische Symptome verursachen und viele andere Körpergewebe angreifen kann (z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse) – und zwar lange, bevor es überhaupt zu einer ausgewachsenen Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt.

Auch Diabetes soll sich in Gegenwart von Fluoriden besser entwickeln können.

Die schädlichen Auswirkungen von Fluoriden auf das Gehirn zählen heutzutage zu den wichtigsten Bereichen in der Fluorid-Forschung. In den vergangenen drei Jahrzehnten erbrachten mehr als 100 Studien, dass die Belastung mit Fluoriden das Gehirn schädigen kann.

Im Jahr 2006 verkündete das National Research Council (NRC) wortwörtlich: „Fluoride sind vermutlich dazu in der Lage, die Funktion des Gehirns negativ zu beeinflussen.”

Es muss beachtet werden, dass wir Fluoride nicht nur in der Zahnpasta haben, sondern je nach Ländern auch im Leitungswasser, Mineralwasser, Salz und Nahrungsmittel. Es ist also falsch zu sagen, dass die fluoridierte Zahnpasta nichts macht, es geht immer um die Gesamtsumme die wir zu uns nehmen. Da es der Mensch zum Leben nicht braucht, am besten überall reduzieren wo man es kann.

https://www.nachhaltigleben.ch/themen/gesundheit/fluor-ist-zahnpasta-ohne-fluorid-gesuender-3100

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluorid-und-der-grosse-zahnbetrug

 

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Übersäuerung

ZitroneWas ist "Übersäuerung" ? Es geht um zu viel Säure im Körper. In unserem Organismus gibt es Bereiche, die sauer sein müssen (das Scheidenmilieu zum Beispiel oder der Dickdarm) und es gibt Bereiche, die basisch sein müssen (z. B. das Blut, die Zwischenzellflüssigkeit oder der Dünndarm). Um diesen fein ausgeklügelten Säure-Basen-Haushalt in seinem Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene körpereigene Regelmechanismen. Zu diesen Mechanismen gehören die Atmung, die Verdauung, der Kreislauf und die Hormonproduktion. Sie alle sind stets darum bemüht, den gesunden pH-Wert im Körper aufrecht zu halten.

Der pH-Wert gibt an, ob eine Flüssigkeit sauer oder basisch ist, wobei ein Wert von unter 7 eine Säure anzeigt und ein Wert von über 7 bis 14 eine Base. Wenn nun aufgrund äusserer Umstände zu viele Säuren in den Körper gelangen, dann arbeiten die Regelmechanismen auf Hochtouren. Irgendwann sind sie überstrapaziert und können die eintreffende Säureflut nicht mehr bewältigen. Der Zeitpunkt erster Beschwerden ist gekommen. Eine Übersäuerung ist mit einer gesunden Ernährung nicht möglich, aber heutzutage ist unsere Ernährung vielfach fragwürdig.

Auswirkungen:

  • Müde
  • Schlapp
  • Energielos
  • Krank

Man spürt die Übersäuerung am Anfang als solches nicht. Es gibt in der Apotheke aber Teststreifen, mit denen man den Säure-/ Base-Haushalt des Körpers durch eine Urinprobe selber einfach messen kann.

Leider sind die meisten Tabellen über basische und säurehaltigen Lebensmittel umstritten, hierzu der Bericht

http://josef-stocker.de/acid_PRAL_tabelle.pdf

http://josef-stocker.de/schaub_acid_2015.pdf

 

Aber wie immer, sind alle «Behauptungen» wissenschaftlich umstritten. Daher aus meiner Sicht gibt es nur eine Empfehlung: Möglichst wenig Fertigprodukte essen bzw. Trinken, keine Softdrinks, möglichst viele verschiedene Bio-Gemüse, Bio-Fleisch essen, eine ausgewogene Küche.

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