Zahnpasta

Zahnpasta

Zahnpasta brauchen wir häufig, normalerweise mindestens zweimal pro Tag. Leider ist die Zahnpasta (je nach Marke) mit sehr vielen problematischen, chemischen Zusätzen versehen, hier eine Auflistung möglicher Zusätze:

  • Titandioxid (Titandioxid ist ein Lebensmittelzusatzstoff, genauer gesagt ein Farbstoff, der eine extrem weiße Farbgebung der Lebensmittel ermöglicht. Strahlend weisse Zahnpasta basiert meist auf der Farbgebung von Titandioxid. Offiziell gilt der Farbstoff Titandioxid als unbedenklich. Es wird vom Körper nicht gebraucht und bei entsprechender Grösse seiner Partikel einfach wieder ausgeschieden. Das Problem dieser Partikel ist aber genau Ihre Grössen. Teilweise sind die Partikel des Titandioxids auf winzige Nano Teilchen beschränkt, die eben zum Teil nicht wieder ausgeschieden werden. Die Nanopartikel können ohne Probleme den Verdauungsvorgang überwinden, in Blutbahnen, Organen, oder auch direkt im Gehirn landen, wo ihre Wirkung bisher wenig erforscht ist. Studien weißen darauf hin, dass eine hohe Konzentration dieser Nanopartikel zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann.)
  • Fluoride (Fluoride wirken als Zellgifte und hemmen Enzyme des Stoffwechsels. Auch das Immunsystem, das auf die perfekte Arbeit der Enzyme angewiesen ist, wird durch Fluoride irritiert und geschwächt)
  • Parabene (Es handelt sich um synthetische Konservierungsstoffe, deren Vorhandensein in der Zahnpastatube nicht so einfach überprüft werden kann, da Parabene viele verschiedene Namen tragen können. Im günstigen Falle werden sie mit Methylparaben, Ethylparaben, Propylparaben, Butylparaben oder Benzylparaben deklariert. Möglich sind aber leider auch Bezeichnungen, die nicht einmal das Wort "Paraben" enthalten, wie z. B. Parahydroxybenzoat, Oxybenzoesäure, Oxybenzoat, Hydroxybenzoesäure, Hydroxybenzoat, PHB-Ester, etc. Parabene sind ziemlich tüchtige Stoffe, das heisst, sie wirken nicht nur, solange sie in der Zahnpasta sind, sondern auch dann, wenn sie über die Mundschleimhaut im Körper angekommen sind. Dort führen sie den Hormonhaushalt ein bisschen an der Nase herum, insbesondere den von Jungs, also männlichen Kindern, aber auch den von männlichen Embryonen im Mutterleib, was zu einer gewissen Verweiblichung führen kann.)
  • Triclosan (Triclosan ist ein hochpotentes Desinfektionsmittel, das seit vielen Jahren als Bakterienkiller und Konservierungsstoff verwendet wird. Als Bestandteil von Mundwasser oder Zahncreme zerstört Triclosan nicht nur schädliche Bakterienkolonien, sondern auch die gesunde Mundflora)
  • Natriumlaurysulfat (Anwendung von Zahnpasten mit Natriumlaurylsulfat kann zur Bildung von kleinen schmerzenden Mundgeschwüren (Aphthen) beitragen. Forscher gehen davon aus, dass Natriumlaurylsulfat die schützende Schleimhaut des Mundes austrocknet)
  • Polyethylenglykole (Es sind Emulgatoren. Man mischt sie deshalb in die Zahncreme, damit diese ihre einheitliche Konsistenz erhält und beim Herausdrücken nicht plötzlich nur Wasser herauskommt, während der feste Teil in der Tube bleibt. PEGs sorgen also dafür, dass sich die wässrigen Zahncremezutaten schön gleichmässig mit den fetthaltigen vermischen und gemeinsam zu einer perfekten Paste werden. Leider machen PEGs die Haut und so auch die Schleimhaut durchlässiger, als sie das normalerweise ist)
  • Saccharin (Der Süssstoff Saccharin süsst fast jede herkömmliche Zahnpasta und sorgt dafür, dass Zähneputzen – trotz den Giftstoffen – wenigstens Spass macht und die Kinder es gerne haben)
  • künstl. Aromen (können Allergien hervorrufen)

Die meisten Zahnpflegeprodukte aus Supermärkten und Drogerien enthalten teilweise höchst unerwünschte und sogar giftige Zutaten, die niemand – wüsste man davon – freiwillig in den Mund nehmen würde. Auch dann nicht, wenn man sie nach wenigen Minuten unbeschadet wieder ausspucken dürfte. Verspeist nun aber ein im Badezimmer kurzfristig allein gelassenes zweijähriges Kleinkind eine knappe halbe Tube fluoridierte Zahnpasta, weil sie so fein nach Erdbeere schmeckt, dann kann das tatsächlich tödlich sein. Bei einem vierjährigen Kind ist es nur geringfügig mehr, nämlich 56 Prozent. Auch ein sechsjähriges Kind muss noch keine ganze Tube aufessen, bereits 70 Prozent genügen, damit es in Lebensgefahr gerät.

Es ist darum zu empfehlen, beim Kauf der Zahnpasta auf die Inhaltsstoffe zu achten, es gibt "alternative" Zahnpasten, die ohne diese problematischen Inhaltsstoffen auskommen (ich will hier keine Werbung machen, kann aber auf Anfrage einige Produkte nennen). Man kan aber die Zahnpasta auch selber sehr schnell selber herstellen.

Herstellung Zahnpasta:

  • 1 EL biol. Kokosöl
  • 1 EL Natron
  • 5 - 10 Tropfen Pfefferminzextrakt
  • 1 KL Stevia

Es gibt im Internet auch noch andere Mixturen mit Kurkuma.

Natron
Natron, auch bekannt unter der Bezeichnung Natriumhydrogencarbonat oder Natriumbicarbonat, ist ein treuer Begleiter beim Haushalt, in der Küche und in Sachen Beauty. Die chemische Bezeichnung des Allrounders lautet: NaHCO3. Seit Jahrhunderten nutzen Menschen die Kraft des Salzes für unterschiedlichste Zwecke. Ob zur Reinigung, zur Herstellung von pflegenden Körperpeelings oder für unterschiedliche Haushaltsmittel für Wellness und den Körper. Natron ist mild alkalisch. Natron bindet und neutralisiert alle Säuren und wandelt sie in neutrale Salze und Kohlensäure um. Das Natron hat einen hohen ph-Wert, ist also basisch. Dadurch netralisiert und bindet es Säuren.  Im Körper setzt es so genanntes Bicarbonat frei und bindet auf diese Weise überschüssige Säure. Im englischen Sprachraum wird das Hausmittel Natron schon lange gegen gelbe Zähne empfohlen. Natron bietet eine hervorragende natürliche Alternative zur Reinigung der Zähne. Da Natron eine alkalische Eigenschaft besitzt, werden kariesverursachende Säuren durch Natron reduziert. und es entsteht ein angenehmes Gefühl im Mund. Durch die Beschaffenheit des Natron Pulvers wirkt das Zähneputzen mit Natron auch als Peeling für die Zähne.
http://www.wundermittel-natron.info/natron/natron-wirkung

Kokosöl
Kokosöl ist ein natürliches Antibiotikum mit antiviraler, antibakterieller und schimmelpilzwachstumshemmender
Wirkung. Das Bakterienwachstum und folglich auch die Bildung von Säuren und Schimmelpilzen haben keine
Chance. Kokosöl stärkt einerseits Ihr Immunsystem und wirkt andererseits gegen krankmachende pathogene
(Mikroorganismen) im Mund. Kokosöl lässt Staphylococcus aureus keine Überlebenschance. Es ist hinreichend
wissenschaftlich erwiesen, dass Monolaurinsäure (Kokosöl) die fettige Schutzschicht von gram-positiven Bakterien
auflösen kann.
Kokosöl hat laut wissenschaftlichen Studien eine antibiotische Wirkung. Es ist u.a. auch für die Zahnpflege ideal. 
http://www.kokosoel.info/

Pfefferminze
Sie wirkt unter anderem antimikrobiell, antiviral. Die Pfefferminze hat die erfrischende Wirkung und ist ausserordentlich angenehm. Äusserlich angewendet kann die Pfefferminze auch Linderung bei Ekzemen, Quetschungen, Schwellungen bringen.
http://pfefferminze.org/

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zahnpasta-inhaltsstoffe-ia.html

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